Urologie

 

Krebsvorsorge

Warum - Wieviel?

Krebsvorsorge der Krankenkasse für den Mann ab dem 45. Lebensjahr

  • Befragung / Untersuchung
  • Blutdruckmessung
  • Hämokkult (Stuhluntersuchung)
  • Prostatatastung

(bei 1,7 % wird ein Tumor gefunden; 50% heilbar

Nierenzellkarzinom

Das Nierenzellkarzinom

Das Nierenzellkarzinom ist der dritthäufigste urologische Tumor. Männer erkranken doppelt so häufig wie Frauen. Meistens wird der Tumor im Alter zwischen 40 und 60 Jahren entdeckt und nur noch wenige Patienten weisen die klassischen Symptome auf wie Blut im Urin, Flankenschmerzen, eine tastbare Geschwulst im Oberbauch, oder Veränderungen der Blutwerte, die dann zur Diagnose eines Nierentumors führen.

Priapismus

Priapismus - was ist das?

Als Priapismus wird eine schmerzhafte Versteifung des männlichen Gliedes bezeichnet, die mindestens zwei Stunden lang anhält und nicht auf sexuelle Erregung zurückzuführen ist. Bei diesem Vorgang kann das bei der Versteifung des Gliedes in die Schwellkörper einfließende Blut nicht mehr auf natürlichem Wege abfließen. Ohne ärztliche Maßnahmen tritt bereits nach wenigen Stunden eine Schädigung des Schwellkörpergewebes ein, die nach 24 bis 48 Stunden bis zur völligen Zerstörung führen kann.

Prostatahyperplasie

Es handelt sich um eine gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata). Sie ist die häufigste Ursache von Störungen des Wasserlassens beim Mann und kommt bei zirka der Hälfte aller Männer über sechzig Jahre vor. Es gibt noch viele weitere Begriffe für diese Erkrankung wie z.B. "Altmännerkrankheit". Hat der Arzt eine feingewebliche Untersuchung vorgenommen, dann spricht er auch von der benignen Prostatahyperplasie (BPH). Die Lebensqualität der betroffenen Männer ist hierbei deutlich eingeschränkt,...